Schlagwörter

, , , , ,

Ich mag klare Strukturen und übersichtliche Seiten.

Deswegen entstehen im Rahmen meiner Masterarbeit einige Arbeitsblätter. Diese können entweder dazu dienen dem Lehrer bzw. der Lehrerin einen Sachverhalt für die Vorbereitung der Weblog-Arbeit zu veranschaulichen, oder sie fungieren als Arbeitsmittel für Schülerinnen und Schüler. Weiterlesen

Stand: Es pfeift auf dem letzten Loch

Schlagwörter

,

Tag und Nacht denke ich nun an meine Masterarbeit. Listen sind angelegt, was noch alles gemacht werden muss, aber im Grunde steht der Inhalt. Es müssen nur noch einige Kapitel einer Revision unterzogen und sprachlich ausgebessert werden, sowie nochmal alle Quellen überprüft werden. Natürlich möchte ich, als Ordnungs-Fanatikerin, nicht nehmen lassen, den Text nochmal professionell zu setzen und zu formatieren, d. h. nicht in Microsoft Word, bzw. LibreOffice Writer, da die zur Verfügung stehenden Funktionen nicht meinen Ansprüchen entsprechen. „Selbst gemachtes Leid“ wird sich da der ein oder andere denken, aber was sein muss, mus sein.

Ich zähle die Tage, in 2 Wochen, in 14 Tagen ist die Abgabe (bereits erfolgt). Und meine „Was-ich-nach-der-Masterarbeit-machen-möchte-Listen“ blinken kunterbunt in meinen Gedanken …

Ich habe (eine) Netiqueta

Schlagwörter

, , , ,

Da der Lehrer-Blog meines Weblog-Projektes nun langsam Gestalt annimmt, wollte ich hier gleich mal meine neueste Errungenschaft posten: eine spanische Netiquette, die Netiqueta. Ich habe sie gleich zu den Arbeitsmaterialien getan.

Den Link zum Lehrer-Blog meines simulierten weblog-Projektes habe ich momentan noch nicht verlinkt, da er noch nicht öffentlich ist und noch ein bsischen mit Inhalt gefüllt werden soll.

Langsam wirds Zeit.

Wann kommt endlich die Zeit in der die Menschen Kraft ihrer Gedanken (physische und digitale) Dinge in Bewegung setzen können?

Das Wikipedia-Dilemma

Schlagwörter

, , , , , , ,

Einen Teil meiner verwendeten Quellen habe ich nun in der Rubrik „Literatur“ eingestellt und versucht, so gut es geht, thematisch zu untergliedern.

Ein Problem, auf das ich im Rahmen von Seminar- bzw. Hausarbeiten und auch wieder in der Masterarbeit gestoßen bin ist: Wikipedia. Weiterlesen

Die Masterarbeit

Schlagwörter

, , ,

In Phasen der geistigen Entspannung, in Kaffeepausen, unter der Dusche, im Halbschlaf vor dem Aufstehen begleitet mich meine Masterarbeit nun seit geraumer Zeit. Dies sind manchmal quälende, manchmal motivierende, manchmal sogar erfreuliche Gedanken.
Das schaffe ich nie im Leben bis dahin! Der Absatz ergibt keinen Sinn! Hier ist gar kein roter Faden zu erkennen! Das muss ich alles zusammenfassen, umschreiben, einkürzen, rausstreichen!
Der Abschnitt ist mir richtig gut gelungen! Heute habe ich viel geschafft! Meine Zeiteinteilung ist gut, das schaffe ich!
Wenn ich damit fertig bin, dann … Weiterlesen

Innerer Konflikt

Gerne würde ich Passagen aus meiner Masterarbeit zu diesem Blog hinzufügen, die ich mir auf Grundlage meiner Bibliografie hart erarbeitet habe. Allerdings habe ich ein bisschen Bauchschmerzen bei dem Gedanken, daran, dass dann meine geistigen Erzeugnisse bereits im Netz sind, wobei die Arbeit noch nicht einmal abgegeben und geprüft worden ist.
Nicht dass ich befürchte, meine Resultate seien nicht relevant, oberflächlich oder gar falsch. Nein, eher habe ich die Befürchtung, man würde mir nachsagen, ich hätte die Inhalte einfach aus dem Internet kopiert. Es scheint, wo ich es jetzt gerade aufschreibe, ein wirrer Gedanke zu sein, aber den Mut die Texte zu veröffentlichen habe ich dann leider doch nicht, weshalb ich die Texte erst nach Abgabe der Arbeit hier online stellen werde.
Die umfangreiche Bibliografie ist aber in Arbeit und wird bald erscheinen.

Dok Leipzig

Schlagwörter

, , , , , , , , , , ,

Für alle die sie nicht kennen, oder die sich bisher nicht die Zeit genommen haben. Besucht unbedingt die DOK-Film-Woche in Leipzig!

Zeitraum: 29. Oktober bis 04. November

Ort: Leipzig, alle teilnehmenden Kinos

Gezeigt werden wertvolle Dokumentationen, oftmals zu aktuellen Ereignissen und thematisch sortiert. Mein persönlicher Favorit sind die Kurzfilm-Wettbewerbe zum Animationsfilm. Von gezeichneten bzw. gemalten und animierten Geschichten, über computerprogrammierte Essays und Video-Foto-Montagen ist hier alles dabei. Das Programm ist nicht nur was für Filmfreaks und Cineasten!

Und was hat das mit diesem Blog zu tun? Die DOK-Filmwoche ist DAS Ereignis nachdem ich meine Masterarbeit eingereicht haben werde, und was ich aus diesem Grund in vollen Zügen genießen werde!

Guess what I found in Rebeccas Pocket…

Schlagwörter

, , , ,

Da ich gerade einen guten Ansatz für den Einstieg in das Kapitel über Weblogs suchte, habe ich mich auf mein Surfboard (Laptop) geschwungen und mich in die weiten des Ozeans (Internet) begeben. Dort bin ich auf mehreren Inseln (Sites) gestrandet, die interessante Links zum Thema gesammelt hatten. Leider muss ich sagen, dass viele der Seiten schon etwas älter sind, bzw. die Links schon lange nicht mehr gepflegt wurden. Und dann bin ich auf Rebeccas Pocket gestoßen. Rebecca ist eine der ersten, die auf das Blogging-Boot gesprungen ist. In ihrem Artikel über Geschichte und Perspektiven der Weblogs gibt sie eine sehr gute, vor allem aber sehr persönliche Einsicht in die Geschichte der Weblogs und wie sie ihre eigene Rolle in diesem Netzwerk gefunden hat. Nicht nur der Inhalt des Artikels sondern auch der Schreibstil ist sehr ansprechend. Auf jeden Fall einen Klick wert!

Thanks to you Rebecca for the interesting overview about the history of weblogs. I really enjoyed reading your essay.

The Big Return

Nach dem langen weißen Rauschen werde ich mich nun mit mehreren Beiträgen zurückmelden. In den kommenden Tagen werden verschiedene Artikel zur Auswertung der JIM-Studie 2011 erscheinen (ich hoffe, dass auch bald die JIM-Studie 2012 erscheint), ein Wiki-Eintrag zum Thema Web 2.0, eine Erweiterung meiner Link- bzw. Literaturliste und einige Überlegungen zum Referenzrahmen für Schlüsselkompetenzen.

Facebook tötet

Schlagwörter

Das ist das Fazit des Artikels über den Mord an einer jungen Frau in Großbritanninen.

In einer Gesellschaft, die das Medium Internet mit all seinen Möglichkeiten zur Verbreitung von Informationen, zum Recherchieren und Nachlesen, zum Gesellschaften nutzt, kommt es nicht allzu selten vor, dass unseriöse Berichterstatter dieses Medium nicht nur nutzen, um nicht aufzuklären, sondern eine eingeschränkte Weltsicht aufzubauen und zu vertiefen.

Weiterlesen